Messverfahren

So entstehen deine Ergebnisse.

Die Prinzipien auf einen Blick. Detailregeln, Formeln und Sonderfälle findest du in den FAQ.

Messverfahren

iPhone-Sensorfusion

GPS gibt die Bezugspunkte, Bewegungssensoren ergänzen den Verlauf dazwischen. Daraus rekonstruiert die App den Anfahrbeginn und die Sprintzeit.

Sensorfusion

Mit KI-Unterstützung entwickelt.

GPS-BezugspunkteSensorfusion
Tempo
Zeit

GPS liefert einzelne Geschwindigkeitswerte. Die orangefarbenen Punkte zeigen diese Bezugspunkte.

Zwischen den GPS-Punkten helfen die häufiger erfassten Bewegungsdaten, Änderungen der Geschwindigkeit nachzuvollziehen.

Die App prüft, ob beide Quellen zusammenpassen. Bei geeigneten Aufnahmen rekonstruiert sie daraus den Sprintverlauf und berechnet die Sprintzeit. Die GPS-Vergleichszeit bleibt sichtbar.

Schematische Darstellung, keine aufgezeichneten Messdaten.

Nur für geeignete 0–100-km/h- und 0–60-mph-Sprints mit internem iPhone-GPS. Mit KI-Unterstützung entwickelt; die GPS-Vergleichszeit bleibt sichtbar.

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Verfahren & Grenzen

Das GPS verankert die Geschwindigkeit. Die häufiger aufgezeichneten Bewegungsdaten helfen, den Verlauf zwischen diesen Bezugspunkten nachzuvollziehen. Die App prüft, ob beide Quellen zusammenpassen; nur geeignete Aufnahmen erhalten ein reguläres Fusionsergebnis.

Sprint: Start bis Zieltempo

Die Zielgeschwindigkeit liegt meist zwischen zwei GPS-Werten. Die App berechnet den Zeitpunkt dazwischen, statt bis zum nächsten Messpunkt zu warten.

Unter ZieltempoZiel erreichtÜber Zieltempo

Zielzeitpunkt zwischen zwei GPS-Messpunkten

Schematische Darstellung, keine aufgezeichneten Messdaten.

Bei GPS-0–X beginnt die Zeit nach bestätigtem Stillstand am Überschreiten von 3 km/h. Fusion verwendet einen modellierten Anfahrbeginn; rollende Sprints beginnen an ihrer unteren Schwelle.

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Verfahren & Grenzen

Ein Beispiel: Ein Messpunkt liegt noch unter dem Zieltempo, der nächste darüber. Die GPS-Auswertung nimmt dazwischen einen geradlinigen Geschwindigkeitsverlauf an. Das ergibt einen berechneten Zielzeitpunkt, aber keinen zusätzlich gemessenen GPS-Punkt.

Distanz: Tempo über Zeit

Aus Geschwindigkeit und Zeit berechnet die App die zurückgelegte Strecke. Sie bestimmt, wann eine Zwischen- oder Zieldistanz erreicht wird.

TempoZeitFläche = Strecke

Anschauliches Beispiel, keine aufgezeichneten Messdaten.

Start nach bestätigtem Stillstand bei 3 km/h. Für Distanzzeiten wird keine Sprint-Sensorfusion verwendet.

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Verfahren & Grenzen

Anschaulich ist die Strecke die Fläche unter der Geschwindigkeitskurve. Je höher das Tempo und je länger es anliegt, desto mehr Strecke kommt hinzu. Innerhalb eines Messintervalls berücksichtigt die App den Übergang zwischen beiden Geschwindigkeiten.

Runden: die Linie zählt

Eine Überfahrt der Start-/Ziellinie in der festgelegten Richtung startet oder beendet eine Runde. Der Zeitpunkt wird zwischen den GPS-Positionen berechnet. Sektorlinien teilen die Runde auf.

GPS davorStart / ZielGPS danach

Der Schnitt mit der Linie bestimmt den Zeitpunkt

Schematische Darstellung, keine aufgezeichneten Messdaten.

Datenlücken oder unplausible Überfahrten können eine Wertung verhindern. Das Live-Delta vergleicht den Fortschritt entlang der Strecke.

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Vergleiche & Analysen

Sprintvergleich

Beide gespeicherten Sprints beginnen im Diagramm bei null Sekunden. Zeit und Geschwindigkeitskurve zeigen den Unterschied; Quelle und Einstufung bleiben erkennbar.

ZieltempoZeitAB0

Anschauliches Beispiel, keine aufgezeichneten Messdaten.

Zwischenwerte einer Fusionskurve beschreiben den Modellverlauf, keine einzeln geprüften Geschwindigkeitsmessungen.

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Verfahren & Grenzen

Die Endpunkte zeigen, wann jede Fahrt ihr Zieltempo erreicht. Der horizontale Abstand bei derselben Geschwindigkeit zeigt den Zeitunterschied bis zu diesem Tempo; der vertikale Abstand zeigt den Tempounterschied zum selben Zeitpunkt.

Ghost Lap & Idealrunde

Das Replay vergleicht eine Runde mit der Bestzeit derselben Aufzeichnung. Die Idealrunde kombiniert die besten auswertbaren Sektoren.

10 + 9 + 12 = 31 s

Anschauliches Beispiel, keine aufgezeichneten Messdaten.

Beide bewegen sich auf einer gemeinsamen Streckenlinie. Die Idealrunde ist rechnerisches Potenzial, keine am Stück gefahrene Runde.

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Verfahren & Grenzen

Für die Idealrunde muss nicht eine einzige Runde überall die schnellste sein. Im Beispiel stammen Sektor 1 und 3 aus Runde A, Sektor 2 aus Runde B. Zusammen ergeben sie 31 Sekunden – eine Kombination, keine zusätzliche gefahrene Runde.

Runden & Kurven vergleichen

Zeitdifferenzen werden entlang der Streckendistanz verglichen. So werden Abschnitte mit Zeitgewinn oder Zeitverlust sichtbar.

Zeitabstand0StreckePassage

Die Veränderung des Zeitabstands zeigt Zeitgewinn oder Zeitverlust. Schematische Darstellung.

Theoretische Bestzeit und Konstanz beschreiben das Potenzial und die Streuung der Session.

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Bremsanalyse

GPS zeigt den Geschwindigkeitsabfall; geeignete Sensorwerte ergänzen die Verzögerung. Der Rundenvergleich ordnet die Zeitwirkung ein.

TempoStreckeVerzögerung

Anschauliches Beispiel, keine aufgezeichneten Messdaten.

Verzögerung ist kein Bremspedalsignal: Auch Lupfen, Rekuperation oder Steigung können das Tempo senken.

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Verfahren & Grenzen

Die Kurve zeigt, wie das Tempo in einer Passage fällt. Beim Rundenvergleich zählt zusätzlich, wie sich der Zeitabstand über die gesamte Passage verändert. Stärkere Verzögerung allein bedeutet deshalb noch keinen Zeitgewinn.

g-Kräfte & Reibungskreis

Der Reibungskreis stellt Längs- und Querbeschleunigung gemeinsam dar. GPS-abgeleitete Werte und geeignete Sensordaten werden getrennt kenntlich gemacht.

BeschleunigenVerzögernLR

Anschauliches Beispiel, keine aufgezeichneten Messdaten.

Die Punktwolke zeigt keine gemessene Haftungsreserve. Das iPhone muss fest montiert sein.

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Verfahren & Grenzen

Jeder Punkt verbindet die Längs- und Querbeschleunigung eines Zeitpunkts. Punkte nahe einer Achse zeigen überwiegend eine Komponente. Ein Punkt diagonal dazwischen bedeutet, dass beide gleichzeitig auftreten.

Kurvendynamik

Bewegungssensoren erfassen die Drehbewegungen des montierten iPhones. Bei geeigneten Daten werden Gier-, Wank- und Nickbewegungen ausgewertet.

GierenVon obenWankenVon vornNickenVon der Seite

Drei Drehbewegungen, aus der Bewegung des montierten iPhones abgeleitet. Schematische Darstellung.

Das beschreibt die Telefonbewegung als Näherung für das Fahrzeug; Über- oder Untersteuern wird damit nicht erkannt.

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3D-Ansicht

Die aufgezeichnete Strecke wird räumlich dargestellt. Farben kennzeichnen Beschleunigen, Verzögern und annähernd gleiches Tempo.

Höhe
BremsenKonstantBeschleunigen

Der geschlossene Kurs folgt seinem Höhenprofil; die Farbe ergänzt den Bewegungsverlauf. Schematische Darstellung.

Das Höhenprofil kann geglättet und sichtbar gekennzeichnet überhöht sein. Die Ansicht ist keine zusätzliche Messquelle.

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Erschütterungen

Die Analyse zeigt vertikale Bewegung am fest montierten iPhone: Stärke, Spitzen und Verlauf entlang der Fahrt.

Vertikale BewegungSpitzeZeit

Solche Spitzen können zum Beispiel von Curbs, Bodenwellen, Schlaglöchern oder anderen vertikalen Impulsen stammen. Schematische Darstellung.

Die Analyse macht Stelle, Stärke und Verlauf sichtbar. Die genaue Ursache oder Tiefe lässt sich aus den Sensordaten allein nicht eindeutig bestimmen; Halterung und Fahrzeug beeinflussen die Werte.

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Qualität & Grenzen

Daten zuerst prüfen

Die App prüft Messalter, Genauigkeit, Datenlücken und unplausible Sprünge. Für einen Start aus dem Stand muss Stillstand bestätigt sein.

  1. Messpunkte empfangen
  2. Lücken & Plausibilität prüfen
  3. Verwenden oder kennzeichnen

Ein Ergebnis braucht brauchbare Daten, nicht nur viele Messpunkte. Schematische Darstellung.

Mehr Messpunkte allein garantieren keine höhere Genauigkeit. Empfang und Montage bleiben entscheidend.

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Ergebnisse richtig lesen

GPS-Qualität, Sensorfusion, gekennzeichnete Schätzungen und fehlende reguläre Ergebnisse sind unterschiedliche Einstufungen. Entscheidend sind Farbe, Beschriftung, Quelle und Statushinweis.

Farbe, Beschriftung, Quelle und Status gemeinsam lesen. Farben garantieren keine Fehlergrenze.

Track4Facts ist kein kalibriertes Messinstrument. Darstellung und Nachkommastellen sind keine garantierte Fehlergrenze.

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